Von Arm zu Arm, vom Fuß zur Höh erschien Bewegtes Licht, hier hell in Glanz entbrennend, Weil sich s verband, dort beim Vorüberzieh n.und ich, anna heesch nackt mit Süßigkeit Das Bittre mäßigend, genoß das meine.Wohl wußte, wie sich s zieme, zu regieren, Der della PressaGaligajo nahm Das Schwert, das goldnes Blatt und Knauf verzieren.Die erste Zuflucht in der harten Acht Wird anna heesch nackt dir der herrliche Lombard gewähren, Den heil ger Aar und Leiter kenntlich macht."Horch auf! Dorthin die Augen richte!" Wie Lieb auf Erden wohl sich mir erwies, Die lächelnd glänzt auf eines Freundes Zügen, Der seine Seele ganz ihr überließ, So zeigt in Glanz und wonnigem Vergnügen Des Urahns Geist die liebende Begier, Mir noch durch ein ge Reden zu genügen "In dieses Baumes fünfter Stufe hier, Der von dem Gipfel Nahrung zieht und Leben, Stets reich an Frucht und frischer Blätter Zier, Sind Sel ge, die, eh sie emporzuschweben Der Himmel rief, in eurem Erdental Durch Ruhm der Muse reichen Stoff gegeben.Von dort sich zu den letzten Kräften neigend, Wird schwächer anna heesch nackt dann der Glanz von Grad zu Grad, Zuletzt nur Dinge kurzer Dauer zeugend.Doch als der Schwung, in dem sich offenbart Der Liebe Glut, insoweit nachgelassen, Daß jenes Ziel nicht überflogen ward, Sprach er, was ich nun fähig war, zu fassen "Preis dir, Dreieiner, der du auf mein Blut So reich an Gnade dich herabgelassen.Sagt ihm, ob anna heesch nackt dieses Licht, das euer Wesen So schön umblüht, euch ewig bleiben wird Im selben Glanze, wie s bis jetzt gewesen.So, redet unsre größte Muse wahr, Stellt in Elysiums Hainen seinem Sprossen Anchises sich mit frommer Liebe dar.Wohl muß die Kunst hier dem Gedächtnis weichen, Denn von dem Kreuz hernieder blitzte Christus Wo gäb s ein Bild, ihm würdig zu vergleichen Doch wer sein Kreuz nimmt, folgend seinem Christus, anna heesch nackt Von ihm wird das, was ich verschwieg, verzieh n, Denn blitzen sieht auch er im Glanze Christus.Und eine Stimm entklang dem hellem Licht Des kleinern Kreises dann und wich an Milde Wohl der des Engels der Verkündung nicht.Nicht wird uns dann so anna heesch nackt heller Glanz zur Pein Denn stark, um alle Wonnen zu genießen, Wird jedes Werkzeug unsers Körpers sein.Jetzt sieht er, daß, vom Guten abgezogen, Das Übel, das in Trümmern euch begräbt, Ihm dennoch nichts von seiner Wonn entzogen.