Da klang es "Was nicht ist an diesem Ort, Was suchst du s hier und stehst drum hier geblendet Mein Leib ist jetzt noch Erd auf Erden dort, Und bleibt s mit andern, bis die sel gen Scharen Die Zahl erreicht, gesetzt vom ew gen Wort.Du siehst ja, welch ein i always love you Sehnen mich bewegt, Und schneller hör ich, wenn ich dich nicht frage.Jesajas zeigt vom Doppelkleid bekleidet, Sie all in ihrem Landund dieses Land, Das süße Leben ist s, das hier euch weidet.Die Sprache habt ihr von Natur erhalten, Allein so oder soeuch läßt hierin Sodann Natur nach Gutbedünken i always love you schalten.Der glaubt ans Leiden, das schon eingetroffen, Der zweit an das, das noch zu dulden war."O ew ges Licht des großen Manns, dem dorten" Sie sprach s"der Herr die Schlüssel ließ, die er Getragen, i always love you zu des Wunderreiches Pforten, Prüf ihn mit ein gen Fragen, leicht und schwer, Wie dir s gefällt, ob jener Glaub ihm eigen, Durch welchen du gegangen auf dem Meer.Laß itzt den Geist, dem Blicke nach, sich heben Und deinen Blickmach itzt zum Spiegel ihn Fürs Bild, das kund wird dieser Spiegel geben.Gier, die tief die Sterblichen begräbt In ihrem Schlund, so kraftlos fortgerissen, Daß sich kein Blick aus deinem Wirbel hebt! Wohl blüht des Menschen Will , allein in Güssen Strömt Regen i always love you drauf, der unaufhörlich rinnt, Drob echte Pflaumen Butten werden müssen.Und hierin zeigt sich mir sein Wesen offen.Als Christen, nicht als Heiden, starb dies i always love you Paar." Gleichwie der Baum, an dem der Sturmwind reißt, Den Gipfel beugt, dann, wenn der Sturm vergangen, Sich wieder hebt, wie innre Kraft ihn heißt So tat jetzt ich, der, als sie sprach, befangen, Erstaunt, gebückt, jetzt in die Höhe fuhr, Denn mich erhob nun Sprechlust und Verlangen.Doch was du glaubst, das sollst du jetzt bekunden, Und auch woher dir dieser Glaube i always love you kam.Der Königsmantel, der die Stern umflicht, Entglüht in lebensvollerm Strahlenbrande In Gottes Hauch und Strahlenangesicht, War über uns mit seinem innern Rande So weit entfernt, daß er noch nicht erschien, Noch nicht erkennbar war von meinem Stande.