Denn wenn es höherm Wunsch sich überließ, So würd es ja dem Willen widerstehen, Der uns in diesen niedern Kreis verwies.Er trägt zum Mond empor das rege Feuer, Er ist s, der rund den Bau der Erde drückt, universitaet jena stellenangebote.de Er ist der Herzschläg Ordner und Erneurer.Nicht durch die Kraft allein der ew gen Kreise, Die jedes Wesen zu dem Ziele lenkt, Das ihm sein Stern gesteckt für seine Reise, Durch das auch, was die Gnade Gottes schenkt, Sie, deren Regen solche Dünst umgeben, Daß sich kein Blick in ihre Tiefen senkt, War dieser einst in seinem neuen Leben Gar hoch begabt, um sich zur Trefflichkeit Durch rechte Sitte mächtig zu erheben.Und drinnen sah ich den zwiefachen Einen, universitaet jena stellenangebote.de Gleichwie die Sonn im Spiegel, schimmernd klar, Als diesen bald, als jenen bald erscheinen." So war das Wogen jener heil gen Fluten Dem Quell entströmt, dem Wahrheit nur entquillt, Daß süß befriedigt meine Wünsche ruhten.Sie zeigten hier sich, nicht, weil ihnen eben Der Kreis zuteil ward, nein, weil dies beweist, universitaet jena stellenangebote.de Daß sie zum Höchsten minder sich erheben.Beatrix blickt empor und ich auf sie, Doch kaum so lang, als sich ein Pfeil zu schwingen Vom Bogen pflegt und fliegt und ruhtda sieh Mich dort, wo mir der Blick von Wunderdingen Gefesselt ward, schon angelangt mit ihr Und sie, gewohnt, mein Innres zu durchdringen, Sie wandte sich so froh, wie schön, zu mir "Auf, bring itzt Gott des Dankes Huldigungen! Wir sind durch ihn im ersten Sterne hier.Und als zur Welt universitaet jena stellenangebote.de Beatrix kam, so gingen Als ihre Dienerinnen wir mit ihr.Doch ein Gesicht erschien, und so gespannt Hielt ich den Blick darauf, um s zu gewahren, Daß mein Geständnis der Erinnrung schwand.Belacht ich deine universitaet jena stellenangebote.de kindischen Gedanken." Nun sah ich Paradies ist allerwegen Wo Himmel ist, strömt auch von oben her Vom höchsten Gut nicht gleich der Gnade Regen.