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Pferden wohnen esslingen


Es galt ein wunderbares, im Laufe der Jahrhunderte einziges Fest zu begehen.Diesen begegneten auf dem Wege einige von den ausgesandten Boten Alexanders aber sie erkannten weder den Nearchos noch den Archias, so sehr hatte sich ihr Äußeres verwandelt ihr Haupt und Barthaar war lang, ihr Gesicht bleich, ihre Gestalt abgezehrt, ihre Kleidung zerlumpt und voll Schiffsteer und als diese sie fragten, in welcher Richtung wohl Alexanders Lager stände, zeigten sie ihnen pferden wohnen esslingen Bescheid und zogen vorüber.Mit dieser Unterwerfung des Möris, des letzten noch unabhängigen Fürsten im Induslande, waren die kriegerischen Bewegungen des Zuges beendet wenigstens war kein großer und allgemeiner Kampf, höchstens noch vereinzelter Widerstand und leicht zu unterdrückende Unordnungen in dem weiteren Induslande zu erwarten.Nachdem Alexander hergestellt war und den Göttern in feierlichen Opfern und Kampfspielen pferden wohnen esslingen für seine Genesung gedankt hatte, brach er aus seinem Lager an der Hyarotismündung auf.Alexander sammelte die kräftigsten der Ritter, eine kleine Schar, um sich, mit ihnen das Meer zu suchen er beschwor sie, die letzten Kräfte zusammenzunehmen und ihm zu folgen.Demnach gab der König den Befehl, daß die Flotte bis zum November in pferden wohnen esslingen den Stationen von Pattala bleiben sollte, ließ Vorräte auf vier Monate zu ihrem Unterhalt zusammenbringen und rüstete sich dann selbst zum Aufbruch aus Pattala.Es mochte gegen Ende August des Jahres 325 sein, als Alexander aus Pattala und dem indischen Lande aufbrach bald war das Grenzgebirge erreicht und auf dem nördlicheren Paßwege überstiegen etwa mit dem neunten Tage kam man in die Tallandschaft des Ariosstromes, an dem diesseits die Arbiten, jenseits bis in die Berge die Oreiten wohnten beide Stämme hatten sich noch nicht unterworfen deshalb teilte Alexander sein Heer, ihr Land zu durchziehen und nötigenfalls zu verwüsten.Sie ritten mittagswärts durch die tiefen Dünen, von Durst gequält in der tiefsten Erschöpfung die Pferde stürzten zusammen, die Reiter vermochten nicht sich weiterzuschleppen, nur der König mit fünf anderen war unermüdlich vorgedrungen sie sahen endlich die blaue See, sie ritten hinab, sie gruben mit ihren Schwertern im Sande nach süßem Wasser, und ein pferden wohnen esslingen Quell sprudelte hervor, sie zu erquicken dann eilte Alexander zurück zum Heere und führte es hinab an den kühleren Strand und zu den süßen Quellen, die dort rieselten.Auf diese Weise war alles dem großen Plane des Königs gemäß organisiert, zu dessen Vollendung nur noch eins, aber freilich auch das Schwierigste und Gefahrvollste übrig war, die Entdeckung des Seeweges selbst, der hinfort den Indus und Euphrat verbinden sollte.Man übersteigt sie, und nun beginnen die Schrecken der Einöde die Küste ist flach, sandig, heiß, ohne Gras und Strauch, von den Sandbetten vertrockneter Ströme durchfurcht, fast unbewohnbar, die elenden Fischerhütten, die einzeln auf meilenweit an dem Strande zerstreut sind, von Fischgräten und Seetang erbaut, unter einsamen pferden wohnen esslingen Palmengruppen, die wenigen Menschen noch elender als ihr Land.Nicht genug das kaum sei diese gestorben, so habe Harpalos sich auch schon eine zweite Mätresse aus Athen verschrieben, die nicht minder berüchtigte Glykera, ihr habe er den Palast von Tarsos zur Residenz eingerichtet, habe ihr auf Rossos ein Standbild errichtet, wo er neben dem des Königs sein eigenes aufzustellen gedenke, habe den Befehl erlassen, daß niemand ihm einen goldenen Ehrenkranz weihen dürfe, ohne zugleich der Mätresse, daß man vor ihr anbeten, sie mit dem Namen Königin begrüßen solle kurz alle Ehre, die nur der Königinmutter oder der Gemahlin Alexanders gebühren würde, vergeude der Großmeister vom Schatzamt an die attische Dirne.Alexander kam, begann die Belagerung, am dritten Tage war sie so weit gediehen, pferden wohnen esslingen daß sich der Fürst in die Burg der Stadt zurückzog und Unterhandlungen anknüpfen wollte es war zu spät, schon war die Mauer der Burg durch eine Bresche geöffnet, die Makedonen drangen ein, die Inder im Kampf der Verzweiflung wurden überwältigt, der Fürst erschlagen.Vor allen beeilte sich der Fürst Möris von Pattala, dessen Herrschaft sich über das Indusdelta erstreckte, sich dem Könige zu unterwerfen er kam nach Alexandreia, ergab sich und sein Land der Gnade des Königs und erhielt dafür seine Landschaft unter denselben Bedingungen, wie sie dem Fürsten Musikanos und den anderen Fürsten, welche im Bereich makedonischer Satrapien saßen, vorgeschrieben worden waren.


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