Dann man weiß nicht in welcher Reihenfolge die Hipparchen der verschiedenen Reiterkorps, die Strategen der Phalangen, der Hypaspisten, der hellenischen Bundesgenossen, der Söldner darauf wohl die Ilarchen der Kavallerie, die Chiliarchen der Hypaspisten, die Taxiarchen der Pezetairen usw.In der Schlacht bei Arbela stehen die einzelnen Geschwader unter Kleitos, linux beta download Glaukias, Ariston, Sopolis, Herakleides, Demetrios, Meleagros und Hegelochos.Die erste Taxis führte den Namen des Agema, des königlichen Geleites der Hypaspisten.Nicht minder eine Steigerung der Strapazen für die Reiter war es, daß sie ohne Sattel linux beta download und Steigbügel, mit bloß festgeschnallten Decken ritten für das Gefecht war der Reiter durch den Mangel des Steigbügels auf eine Weise gehindert, die wir uns schwer vorstellen können indem er nicht in seinem Steigbügel stehend, sondern durchaus nur sitzend den Stoß oder Hieb führen konnte, hatte er sozusagen nur die Kraft der oberen Hälfte des Körpers zur Verfügung, und es mußte um so mehr auf die Vehemenz der geschlossenen, den Feind durchbrechenden Masse gerechnet werden.Sehr eigentümlich ist das Verhältnis des Königtums von Epiros zu Makedonien.5 Siehe dazu linux beta download die Anmerkung am Schluß.Von diesen makedonischen Hopliten, den Pezetairen, waren in dem Heere, das nach Asien zog, sechs Taxeis oder Phalangen, die unter den Strategen Perdikkas, Koinos, Amyntas, Andromenes' Sohn, Meleagros, Philippos, Amyntas' Sohn, Krateros standen die Taxeis scheinen kantonweise gebildet zu sein und rekrutiert zu werden, so war die des Koinos aus Elymiotis, die des Perdikkas aus der Orestis und Lynkestis, die des Philippos, die später Polysperchon führte, aus der Tymphaia.Um so auffallender dann, daß Memnon, der ein vorzüglicher Feldherr war, nicht schärfer drängte, die ganze Küste zu säubern die Satrapen warfen ihm späterhin vor, daß er, um sich unentbehrlich zu machen, den Krieg zu verlängern suche entweder das, oder die Eifersucht der Satrapen entzog linux beta download ihm die Mittel, mehr zu tun.Alexander ließ die Phalanx auf sie anrücken, zugleich von allen Seiten alle Reiter, auch die thessalischen und hellenischen des linken Flügels, auf sie einbrechen.Die westlichen Völker gar, stets mit Mühe und oft nur durch blutige Gewalt in Unterwürfigkeit gehalten, waren, wenn ein siegreicher Feind linux beta download ihren Grenzen nahte, gewiß bereit, die persische Sache zu verlassen.Natürlich mußte im Hauptquartier des Königs eine Kanzlei, eine Intendantur, eine Kassenverwaltung sein usw.Zu gleicher Zeit war Alexander unter den Mauern linux beta download der Stadt erschienen, hatte sich der äußeren Stadt bemächtigt, die innere mit einem Wall eingeschlossen, zur Verstärkung der wichtigen Position von Lade die Thraker und gegen 4000 Mann Söldner auf die Insel übersetzen lassen und seiner Flotte die Weisung gegeben, von der Seeseite Milet auf das sorgfältigste zu sperren.Autophradates war mit einem Heere vor die Stadt gerückt, hatte deren Behörden zu Unterhandlungen zu sich beschieden, hatte dann während derselben die Bevölkerung, die an keine weitere Gefahr dachte, von seinen Truppen überfallen, viele gefangennehmen, viele töten lassen.Sie rückten den Makedonen bis an den Granikos entgegen sie beschlossen, von den steilen Ufern dieses Flusses aus jedes Weiterrücken Alexanders zu hindern sie stellten sich an dem rechten Ufer so auf, daß der Rand des Flusses von der persischen Reiterei, das ansteigende Terrain linux beta download in einiger Entfernung hinter ihr von den griechischen Söldnern besetzt war.Ihn beschäftigten mancherlei Pläne zur Förderung der griechischen Küstenstädte vor allem befahl er, die Stadt Smyrna, die seit der Zeit der Zerstörung durch die lydischen Könige sich in mehrere Flecken aufgelöst hatte, wiederherzustellen, die Stadt Klazomenai durch einen Damm mit ihrer Hafeninsel zu verbinden, die Landenge von Klazomenai bis Teos zu durchstechen, damit die Schiffe nicht nötig hätten, den weiten Umweg um das schwarze Vorgebirge zu machen.